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Teppichboden

Teppichboden als Feinstaubkiller

 

Lange Zeit wurde der Teppichboden als Staubfänger gescholten.

Eine Studie des Allergie- und Asthmabundes beweist jedoch, dass man ihm viel Unrecht getan hat. Denn man hat herausgefunden, dass  der Teppichboden Allergien und Atemwegserkrankungen bzw. einer Verschlimmerung bestehender Leiden vorbeugen kann.
Messungen haben ergeben, dass in Räumen mit Teppichböden der Feinstaubmittelwert nur etwa halb so hoch ist, wie in Räumen mit anderen Bodenbelägen und damit weit unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert. 

 

Wie kann Teppichboden der Feinstaubentwicklung entgegen wirken?
Teppichböden verfügen über eine Eigenschaft, die Ihnen bisher immer angekreidet wurde: die Staubbindung. Und genau diese Staubbindung verhindert nun, dass Staub nicht frei in den Räumen herumschwirrt und eingeatmet wird. Besonders für Allergiker und Personen mit Atemwegserkrankungen eine hilfreiche Entlastung.

Besonders geeignet sind staubbindende, kurzflorige Teppichböden. Sie halten den Staub bis zum nächsten Staubsaugen am Boden. Und trotzdem kann er nicht zu tief ins Gewebe eindringen.

Kleine Tipps zur Feinstaubverringerung:
  • Kurzflorige Teppichböden verlegen
  • 2 x wöchentlich saugen
  • Regelmäßig Stoßlüften
  • Räume tierfrei halten
  • Zigaretten aus!
  • Regelmäßig Bücher und Pflanzen mit Mikrofasertuch reinigen